Freiheit (Johanna Wokalek, Jan Speckenbach)

Die Möglichkeit des Fortgehens. Ein Verlassen einer Familie ohne konkretes Motiv – die Frage des Warum? die Frage des “Wo bist du gewesen?” – und am Ende die Frage der Identität hat schon viele Schriftsteller wie Max Frisch (Rip van Winkle in Stiller) oder Filmemacher wie Francois Ozon (Unter dem Sand) beschäftigt.

Im gerade angelaufenen Film “Freiheit” von Johannes Speckenbach mit einer grandiosen Johanna Wokalek wird diese Frage aufs Neue in allen seinen Schattierungen,  die die Angst und Faszination vor dem “Babylon” der Freiheit aufwirft, dargestellt .

Zu sehen in deutscher Fassung seit heute in Berliner Kinos. Wundervolle Musik im übrigen von Henry Purcell.

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